Forschung & Entwicklung

Hier finden Sie eine Auswahl an geförderten Projekten, bei denen wir beteiligt waren.

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie einen Forschungspartner mit Expertise im Bereich Modellierung oder modellgetriebener Softwareentwicklung suchen.

TestGen Hardware

IoT-Anwendungen testen

mit simulierten Sensoren frühzeitig kritische Zustände nachahmen

Zusammen mit dem Hahn-Schickard Institut aus Villingen-Schwenningen, entstand in diesem geförderten Projekt ein Werkzeug zum Testen von IoT-Anwendungen. Simulierte Sensorwerte werden automatisiert erzeugt und die Testausführung erfolgt ferngesteuert.

Das TestGen-Team

vereinte Kräfte des Hahn-Schickard Instituts und der Generative Software GmbH
TestGen Abschlusstreffen
2025
TestGen Team 2024
2024
TestGen Team 2022
2022

Das Projekt GenoSens entwickelte eine generative Werkzeugkette für heterogene Sensorschnittstellen in eingebetteten Systemen. Projektpartner war das Hahn-Schickard Institut in Villingen Schwenningen.

Ziel war es, die Entwicklung von Embedded Software durch eine automatisierte Codegenerierung aus einfachen, formalen Spezifikationen, die in einem Browser modelliert werden, erheblich zu erleichtern und effizienter zu gestalten. Damit reagierte das Vorhaben auf den stetig wachsenden Trend vernetzter Sensorsysteme im Umfeld von Industrie 4.0, Smart Home und dem Internet der Dinge (IoT). Das innovative Werkzeug ermöglicht Entwicklern eine flexible und schnelle Implementierung von Prototypen auf unterschiedlichen Hardware-Plattformen.

In diesem Projekt entstand der Web-Modeler, der inzwischen integraler Bestandteil des Produkts Virtual Developer geworden ist.

Diagramm in einer frühen Version des Web-Modelers
2024-Version des Web-Modelers
Modellierte Fachlichkeit
2026-Version des Web-Modelers

Das Open-Source-Framework SensIDL vereinfacht die Erstellung von Kommunikationsschnittstellen für intelligente Sensoren im industriellen Umfeld und im Smart Home. Das Projekt wurde maßgeblich durch das Forschungsinstitut Hahn-Schickard initiiert und basiert auf modellgetriebenen Ansätzen, welche auch die Kernkompetenz des Projektpartners Generative Software GmbH darstellen. Mittels einer eigenen, textuellen Beschreibungssprache wird typsicherer Code automatisch generiert, was Implementierungsfehler bei Sensoren und Clients minimiert.

Die MDSD-Umfrage-Webseite dokumentiert eine wissenschaftliche Online-Befragung zur Verbreitung und Nutzung der modellgetriebenen Softwareentwicklung. Das Vorhaben wurde gemeinschaftlich vom Forschungszentrum Informatik Karlsruhe (FZI) und der Generative Software GmbH durchgeführt.

Teilnehmerbasis: Insgesamt beteiligten sich 298 Fachkräfte und IT-Experten an der empirischen Erhebung.

Untersuchungsgegenstand: Im Fokus standen der reale Praxiseinsatz, die Akzeptanz sowie die Herausforderungen von modellgetriebenen Ansätzen im Software-Engineering.

Ergebnisbereitstellung: Die gesammelten Daten und Analysen sind vollständig in einem PDF-Abschlussbericht aufbereitet und direkt abrufbar.